Elisabeth Sittig, Lebensdaten zurück...
1899 als Tochter des Kaufmannes Saalfeld in Rödelheim bei Frankfurt Main wird Elisabeth am 8. April geboren
 1905-1920 Besuch der Mittelschule und anschließend des Lyzeums
1922 Examen, danach Lehramtskandidatin und Lehrerin in Frankfurt Main
1917-1929 Besuch der Kunstschule in Frankfurt/Main bei den Professoren V. Cissarz, K. Nebel, F.C. Hausmann, J.G. Mohr, F.K. Delavilla
1923-1925 Meisterschülerin bei Hans Barsch, Tätigkeit als Lehrerin in Frankfurt/Main und Harsleben (bei Halberstadt)
1932 Heirat mit Dr. rer. nat. Walter Sittig, der ab 1933 Lehrer in Magdeburg war, danach wegen Umstrukturierung der Schulen zu einer Berufsveränderung gezwungen war und eine Tätigkeit beim Flugdienst in Heringsdorf übernahm, später Flugplatzkommandant in Barth, gefallen 1945 in Münster
1934 Geburt der Tochter Ariane
1939 Übersiedlung nach Barth
1945 Mitglied der Sektion "Bildende Kunst" des Deutschen Kulturbundes, später Verband Bildender Künstler (VBK), Freundschaft mit Käthe und Theodor Schultze-Jasmer, Ruth Klatte und Max Schwimmer
Seither freischaffend als Malerin und Graphikerin in Barth tätig
1983 Hans-Grundig-Medaille, Verdienstmedaille der DDR
1993 zum 94. Geburtstag Ehrenbürgerin von Barth
1999 100. Geburtstag
Ehrung der Künstlerin mit Personalausstellung und Lebensausstellung
Berichte in Presse, Funk und Fernsehen
2001 102. Geburtstag am 8. April
2001 am 18. Sept. verstirbt die Künstlerin im Alter von 102 Jahren
   
Home