| Barth hatte im 2. Weltkrieg im Stadtgebiet keine Schäden durch Kampfhandlungen oder Bombenangriffe zu beklagen. Aus diesem Grund ist der historische Stadtkern weitgehend erhalten geblieben. Aus dem Flugzeug oder vom Kirchturm aus sieht man deutlich die runde Form des Stadtkerns, der im Mittelalten bis in das 17. Jhd. von einer Stadtmauer umgeben war. |
Auf dem neu gestalteten Marktplatz steht ein Brunnen mit den 3 Fischen aus dem Stadtwappen aus den 1950er Jahren.
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Die St.Marienkirche aus dem 14. Jahrhundert ist mit ihrem 87 m hohen Turm weithin sichtbar. Wertvolle Ausstattung, kirchenhistorische Sammlung und einmalige Buchholzorgel von 1821.
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Die Altstadt hatte mit ihrer Stadtmauer, 1398 erstmals erwähnt, auch vier Tore, von denen nur noch das 35 m hohe Dammtor aus dem 14. Jhd. erhalten ist.
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Fangelturm: Ursprünglich "Neuer Turm", mit Zinnen gekrönter zylindrischer 12 m hoher Wehrbau mit 7,7 m Durchmesser und einer Wanddicke von 1,9 m.
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| An der Stelle des einstigen Fürstenhofes, wo an 1573 das fürstliche Schloß gebaut wurde, entstand nach dem Verfall des Schlosses im Auftrag der Rittergutsbesitzer aus der Umgebung im Jahre 1733 das Adlige Fräuleinstift unter dem Patronat der schwedischen Königin Ulrike Eleonore. Die oft auch als Kloster bezeichnete Einrichtung ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden |
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| In der ehemaligen Hospitalkirche St.Jürgen außerhalb der ehemaligen Stadtmauer in der Sundischen Straße, befindet sich heute ein Bibelzentrum mit unterschiedlichen Ausstellungen und Möglichkeiten für Aktivitäten. |
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