Barth und die versunkene Stadt Vineta

Barth

über Barth

Karte

Flughafen

Hafen

Rundgang

Kirchen

Museen

Unterkunft

Hotels Pensionen

Jugendherberge

Veranstaltungen

Vineta und Barth
Seit dem Sommer 1998 gibt es in Barth ein neues Gesprächsthema und so manche Aufregung auf der Insel Usedom.

Der Grund:
Zwei Berliner Wissenschaftler, der Historiker Günter Wermusch und Klaus Goldmann, kamen nach jahrelangen Forschungen zu der These, die frühmittelalterliche prunkvolle große Stadt Vineta ist nicht vor den Inseln Wollin oder Usedom versunken, sondern vor Barth im Bodden.
Diese sensationelle Vermutung ging durch die Medien. Angefangen von der BILD-Zeitung und dem Fernsehen, bis hin zu vielen Tageszeitungen. Das GEO-Sonderheft 3/98 "Ostsee" widmete den Thesen viele farbige Seiten.

Die Stadtväter von Barth ließen den Namen "Vineta" sogleich beim Patent- und Markenamt als Markennamen registrieren. Das in Barth wiederentstandene Museum wurde zum Vineta-Museum, am Hafen wurde ein "Vinetablick" errichtet.

Zusammen mit der Landesbühne Anklam wurden 1999, 2000, 2001, 2002, 2003 und 2004 Vineta-Festtage mit Amateurdarstellern aus Barth und der Umgebung veranstaltet. Seit dem Jahr 2002 wurde das Ensemble mit Schauspielern der Vorpommerschen Landesbühne Anklam sowie Eleven der Theaterakademie Zinnowitz verstärkt.
Von Jahr zu Jahr waren die Aufführungen erfolgreicher. So wurden die Vinetafesttage seit 2002 über 6 Wochen im Juli und August durchgeführt. Im Jahr 2004 wird "Versunken im Barther Bodden" gespielt, der letzte Teil einer Trilogie, wobei aber jeder teil für sich eine abgeschlossene Handlung hat.
Seit 2005 werden Windsbraut- und Klabautermanngeschichten gespielt.
Bildimpressionen, Termine und Einzelheiten der Vineta-Festtage und der Boddenbühne Barth sehen Sie hier...

Neue Erkenntnisse zur Lage Vinetas veröffentlichte der Berliner Wissenschaftler Wissenschaftler Klaus Goldmann im März 2002.
Ei
nen zweiseitig groß aufgemachten Artikel veröffentlichte die Frankfurter Rundschau im Wochenendmagazin. Hier der volle Wortlaut...

Theorien und der Stand der Forschung zu Vineta lesen Sie hier...


Home