Tribsees

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Tribsees

über Tribsees

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Unterkünfte
aus der Geschichte:

6. - 9. Jhd.: Slawen siedeln in MV. Zirzipaner wurden im Raum Tribsees seßhaft. Wallanlagen zur Verteidigung entstehen.

1136: Tribusses wird erstmals erwähnt. Von Kaiser Lothar II. bekommt der Bischof von Bamberg Tribsees

1267: Tribsees schließt mit Stralsund einen Rechtshilfevertrag.

13. Jhd.: Die Stadt entsteht an einer verkehrstechnisch günstigen Stelle an Trebel und Handelswegen

Anfang 14. Jhd. Baubeginn der Kirche. Eine 1,5 km lange Stadtmauer entsteht

15.Jhd.: Die Kirche erwirbt den wertvollen Schnitzaltar

18.3.1285: Witzlaw II. bestätigt der Stadt Tribsees die Stadtrechte

1325-1648: unter Pommernherzöge

1648: Der 30jährige Krieg hinterläßt verheerende Spuren

1648-1815: Tribsees ist unter schwedischer Herrschaft

1702: Ein Feuer zerstört fast die gesamte Stadt

1808: Französische Truppen besetzen die Stadt und verbreiten in der Stadt zum 17. Mal Schrecken des Krieges

1815: Tribsees wird preußisch. Bauten und Straßen entstehen außerhalb der Altstadt östlich des Steintores

1885: Einweihung des neuen Rathauses

1895: Am 18. Mai um 10 Uhr Einweihung der Eisenbahnstrecke nach Velgast. Bis 1908 folgen Strecken nach Rostock, Greifswald und Stralsund

1908: Tribsees erhält ein Elektrizitätswerk

1976: Eröffnung einer Heimatstube am und im Steintor. Karl Worm erwirbt sich bei der Geschichtsforschung der Stadt besondere Verdienste und wird später Ehrenbürger von Tribsees

1991: Tribsees wird zur Modellstadt und erhält umfangreiche Mittel für eine Sanierung, die 1992 beginnt.


Tribsees an der Trebel


Mühlentor nach Westen




Mühlentor von "innen"


St. Thomas Stadtkirche


Steintor nach Osten


Karl-Marx-Straße mit Blick zum Mühlentor




Stadtkirche St. Thomas aus dem 14. Jhd.
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